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im Main-Taunus-Kreis

Verkehrslärm + Luftschadstoffe = Gesundheitliche Gesamtbelastung

8 Fakten zu Luftschadstoffen  (BUND Hessen)

Fakten – kurz und bündig
Verkehrslärm + Luftschadstoffe = Gesundheitliche Gesamtbelastung
Es geht nicht nur um Stickoxide! Heutzutage ist ein wesentlicher Teil von Erkrankungen und Todesfällen auf schädigende Umwelteinflüsse zurückzuführen. Es sind natürlich nicht nur der Verkehrslärm und Luftschadstoffe, sondern eine ganze Reihe von Faktoren, mit denen sich auch der BUND immer wieder beschäftigen muss ...

Das größte Problem: (Ultra-)Feinstaub
Nach wie vor gilt Feinstaub in den gemessenen Partikelgrößen PM10 und PM2,5 gemäß der Weltgesundheitsorganisation WHO als wichtigster Luftschadstoff. Hinzu kommen ultrafeine Partikel, die vor allem durch den Flugverkehr entstehen. Deren gesundheitsschädliche Wirkung ist zwar evident, aber mit Messwerten und Grenzwerten bisher noch nicht erfasst.
Lesen Sie weiter & mehr, hier der Flyer vom BUND Landesarbeitskreis Luft/Klima/Lärm Hessen – März 2019, hier (als PDF) .

Grenzwerte

„Hände weg von den Grenzwerten“  (BUND Hessen)

„Hände weg von den Grenzwerten“

BUND fordert, die gesundheitlichen Belastungen durch Stickoxide weiter ernst zu nehmen 

Der hessische Landesverband des BUND kritisiert, dass in der aktuellen Debatte um die Stickoxid-Grenzwerte aus ideologischen Gründen von interessierter Seite („Freie Fahrt für freie Bürger“) der Schutz der menschlichen Gesundheit weniger wichtig angesehen wird als die angebliche „Freiheitseinschränkung“ von Diesel-PKW-Fahrern, denen Fahrverbote in hoch belasteten Innenstädten drohen.  

„Saubere Luft“ in Wiesbaden

gesundheitlichen Belastungen durch Stickoxide weiter ernst zu nehmen „Hände weg von den Grenzwerten“  (BUND Hessen, Niko Martin / Abgaswolke_Montage_Niko-Martin )

Der hessische Landesverband des BUND unterstützt die Forderung nach Diesel-Fahrverboten in Innenstädten aufgrund der Tatsache, dass seit Inkrafttreten der EU-Richtlinie zum Immissionsschutz von 2008 und deren 2010 erfolgten Umsetzung in der 39. BImSchV nur minimale Fort 

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